Eine Vielzahl von Bloggern, Foren- oder Webseitenbetreibern sonstiger Art nutzt sie schon von Beginn an: Die Möglichkeit, über sogenannte Partnerprogramme im Internet entsprechende Umsätze zu generieren, oder aber, um die Fixkosten für Pflege, Wartung oder Hosting abdecken zu können. Ein nicht seltenes Ziel ist dabei den meisten gemein: Über den Deckungsbeitrag hinaus irgendwann einmal faire Umsätze zu erzielen und explizit über das Einbinden von Werbemitteln wie Bannern, Links oder Video Ads die eigene Mühe und Arbeit vergütet zu bekommen.

Vor allem Einsteiger sehen sich in diesem Bereich nicht selten einer kleinen Herausforderung gegenübergestellt, wenn es um die richtige Wahl der Werbemittel oder aber des richtigen Affiliate-Partners geht. Was ganze Ratgeberreihen füllt, lässt sich zugleich und auf einfache Weise online recherchieren, da insbesondere eine Überzahl an namhaften Affiliate Anbietern entsprechende Tutorials und Tipps rund um das Geld verdienen im Internet bereitstellen. Hier lohnt es sich vor allem, selbst das Heft in die Hand zu nehmen, um sich einen entsprechenden Überblick verschaffen zu können.

Dennoch erscheint das Empfehlungsmarketing im Internet vielen Einsteigern ein Buch mit sieben Siegeln zu sein. Das Prinzip an sich ist jedoch leicht verständlich. Affiliate-Marketing basiert insbesondere auf der Grundlage einer klassischen Vermittlungsprovision. Hierbei werden vor allem Werbemittel, die vom Dienstleister übermittelt oder generiert werden mit einer Art persönlichem Fingerabdruck versehen, der in Form einer Partnerkennung als messbares Instrument eingesetzt wird.
In der Praxis gestaltet es sich so, dass das bereitgestellte Werbemittel – oft ein Banner – durch den Webmaster an einer gut sichtbaren Stelle auf der Internetseite eingebunden und eingeblendet wird. Die Einblendung wird hier auch oft als Auslieferung bezeichnet. Klickt nun einer der Besucher dieser Seite auf das Banner, so wird durch den Dienstleister eben jener Besuch anhand der Partnerkennung getracked. Das Tracking ist hierbei als Nachverfolgung zu verstehen. Je nach Programm und Konditionsmodell kann hier nun eine entsprechende Vergütung erfolgen. Diese richtet sich entweder auf den expliziten Klick auf das Werbemittel oder aber auf eine Folgereaktion, die meist im Bereich einer Bestellung angesiedelt ist.
Je mehr Besucher eine Internetseite zu verzeichnen hat, desto höher gestalten sich die Chancen, über Kampagnen adäquate Umsätze zu generieren. Interessante Inhalte, die sich im Umkehrschluss auf die Besuchszeit eines Visitors auswirken und geschickte Platzierungen können hierbei den Erfolg beträchtlich beeinflussen.

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